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Cincinatti (USA) Donnerstag, 7.9.2006 Wir   trafen   uns   um   5   Uhr   am   Maibaum   in   Großweil.   Alle   waren   pünktlich   und   somit konnte   es   losgehen. Ankunft   um   7   Uhr   im   Flughafen   München.   Nach   9   ½   Stunden Flug und 3 Stunden Aufenthalt in Atlanta kamen wir schließlich in Cincinnati an. Unsere Gastfamilien empfingen uns sehr herzlich. Freitag, 8.9.2006 Aufstehen   gegen   10   Uhr   und   das   erste   Amerikanische   Frühstück.   Wir   hatten   noch Zeit   für   einen   kleinen   Spaziergang   durch   die   Siedlung.   Abfahrt   in   Lederhosen   zum Lunch   zu   Grossheims.   Nach   Speis   und   Trank   fuhren   wir   schließlich   zum   Football Stadion   wo   wir   nach   einem   Rundgang   eine   knappe   ¾   Stunde   auf   dem   Spielfeld musizierten.   Nach   unserem   Auftritt   konnten   wir   uns   noch   das   Spiel   der   Cincinnati Reds anschauen.   Samstag, 9.9.2006 An   diesem Tag   fuhren   wir   nach   Ripley   zu   einer Tabakfarm.   Dort   bekamen   wir   einen Einblick   in   das   Leben   des   Landwirtes   und   wie   die   Tabakpflanzen   von   klein   an aufgezogen   werden.   Die   geernteten   Tabakpflanzen   wurden   in   Hütten   gelagert   und getrocknet.   Zum   Schluss   durften   wir   selbst   noch   ein   wenig   Tabak   ernten   (sehr schweißtreibend).    Nach    diesem    aufregenden    Nachmittag    ging    es    in    Richtung Kolping-Oktoberfest.    Den   Abend    ließen    wir,    nachdem    wir    4    Stunden    auf    dem Oktoberfest gespielt hatten, bei Erwin Dobler in der Bar ausklingen. Sonntag, 10.9.2006 Nach   kurzem   Ausschlafen   trafen   wir   uns   um   10   Uhr   bei   Pfefferkorn.   Natürlich   darf in   Amerika   das   Shoppen   nicht   fehlen.   Als   wir   nach   3   Stunden   einkaufen   und Mittagessen    (fette    Pizza)    vom    Shoppen    genug    hatten,    fuhren    wir    zum    Kolping-Oktoberfest    um    dort    wieder    aufzutreten. Höhepunkt des Abends war ein sehr schönes Feuerwerk.   Montag, 11.9.2006 Der   erste   Tag   zu   unserer   freien   Verfügung.   Wir   wollen   zu   den   Niagara   Fällen   fahren. Aber   vor   dem   Fahren   kommt   noch   das   Tanken   (was   ist   der   richtige   Treibstoff?). Endlich   ab   auf   den   Highway   und   Meile   für   Meile   Richtung   Kanada.   8   Stunden   Fahrt aber   immer   noch   kein   Kanada.   Wir   beschließen   in   Buffalo   eine   Unterkunft   zu   finden, was   nicht   ganz   leicht   ist   aber   dann   doch   gelingt. Als Abschluss   des   Tages   noch   etwas essen    und    trinken,    aber    wo    findet    man    eine    Kneipe?    Wir    finden    eine    und beschlagnahmen sie auch gleich für uns (geschlossene Gesellschaft).   Dienstag, 12.9.2006 Nur   noch   eine   Stunde   bis   zu   den   Niagara-Fällen.   Über   die   Grenze   nach   Kanada   und an    dem    Fluss    entlang    bis    zur    Stadt    Niagara.    Aber    was    ist    das???    Bayerische Sprache,   bekannte   Gesichter.   Ah,   der   Bichler   Spielmannszug   gerade   in   New   York wegen   der   Stoibenparade,   macht   auch   einen   Ausflug   zu   den   Niagarafällen.   Ja   so klein ist die Welt.   Mittwoch, 13.9.2006 Abfahrt    um    09:15    Uhr    in    Richtung   Amisch-Land.    Nach    2,5    Stunden   Autofahrt endlich    ein    Restaurant    mit    vielen    Gift-Shops.    Nicht    so    interessant.    Wir    fahren geradewegs    zur    nächstgelegenen    Farm,    die    nächste    Entttäuschung.    Keine Führung   und   auch   sonst   nicht   viel   aufregendes   zu   sehen.   Aber   im   nächsten   Dorf konnten wir wenigstens jede Menge Pferdekutschen bestaunen. Donnerstag, 14.9.2006 Heute   geht   es   zurück   nach   Cincinnati,   kaum   dort   angekommen   wird   nochmal   im größten   Einkaufszentrum   (Mills)   der   Stadt   eingekauft.   Am   Abend   dann   Auftritt   im Hofbräuhaus. Die Stimmung war gut, und die Leute hatten ihren Spaß. Freitag, 15.9.2006 Morgens   um   10   Uhr   hatten   wir   schon   eine   interessante   Führung   durch   das Paul   Brown   Stadion   (Rugby).   Wir   trafen   sogar   ein   paar   Spieler   und   den Trainer. Als Abschluss   der   Führung   durften   wir   noch   auf   das   Spielfeld   gehen und   machen   ein   Gruppenfoto   mit   dem   roten   Tiger   der   Cincinnati   Tigers. Anschließend   besuchten   wir   Paul   (   bei   ihm   haben   zwei   von   uns   gewohnt) bei   der   Arbeit   in   einem   Feuerwehrhaus.   Am   nachmittag   hatten   wir   noch   ein Fototermin    auf    einer    Brücke.    Jeder    bekam    einen    Klettergurt    und    einige mussten    sogar    ihre    Instrumente    mitnehmen.    Der    Tag    klang    mit    einem Gartenfest mit den Gastfamilien und den Nachbarn aus.   Samstag, 16.9.2006 Abfahrt   um   09:30   Uhr   zum   Oktoberfest   nach   Cincinnati   Downtown.   Dort angekommen   machten   sich   unsere   5   Alphornbläser   daran   ein   kurzes   Stück einzuproben. Wir hatten auch kurz Zeit uns das Oktoberfest näher anzuschauen. Fazit: Ganz anders als daheim. Sonntag, 17.9.2006 Wir   treffen   uns   um   halb   zehn   vor   der   Old   St.   Mary's   Church   in   Cincinnati   Downtown um   die   Sonntagsmesse   zu   umrahmen.   Danach   ging   es   dann   in   den   Innenhofkeller zum   Frühschoppen.   Ab   14:00   Uhr   spielten   wir   dann   wieder   auf   der   Hauptbühne   beim Oktoberfest.   Danach   wurden   wir   zu   einer   griabigen   Abschiedsparty   eingeladen.   Zu späterer   Stunde   fiel   Gott   sei   Dank   noch   auf,   dass   unser Abflug   am   nächsten   Tag,   nicht um 16:35 Uhr sondern schon 6 Stunden vorher ist. Also sofort ab ins Bett.   Montag, 18.9.2006 06:30   Uhr   wecken,   schnell   raus,   duschen,   alles   in   die   Koffer   packen   und   ab   zum Flughafen.    Alle    sind    da    und    wir    können    Einchecken.    Nach    3,5    stündigem Zwischenstopp in Atlanta geht es zurück nach München.   Dienstag, 19.9.2006 Endlich   landen   wir   um   07:30   in   München.   Unsere   Fahrer   sind   auch   schon   da   und   wir kommnen endlich zu Hause an.